Trainingstipps

Übungen Vibrationsplatte – Trainingsvorschlag

Geschrieben am 29. April 2013. Einsortiert unter: Trainingstipps | Schlagworte: , , , , |


Vibrationstraining Grundübungen

Vibrationsplatten: So wirds gemacht!

Übung 1 – Aufwärmen

Grundstellung Übung Vibrationsplatte

Stellen Sie sich etwa hüftbreit auf die Platte und winkeln Sie Ihre Knie ganz leicht an. Halten Sie sich locker und entspannt an den Griffen der Vibrationsplatte fest. Den Rücken in einer geraden Haltung. Nun drücke Sie den Startknopf. Die Vibrationen erreichen den ganzen Körper und bereiten ihn auf das Training vor.

 

Übung 2 – Tiefe Kniebeuge

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Vibrationstraining – das Handbuch – neu mit Trainingsplänen

Geschrieben am 4. April 2013. Einsortiert unter: Trainingstipps | Schlagworte: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , |


Das neue “Handbuch Vibrationstraining” – Schwingen Sie mit- bietet neu auch viele Trainingspläne.
Autor: Marco Beutler

Neben diversen Informationen zum Trend Vibrationstraining, Kondition, Koordination, Herkunft des Vibrationstrainings, Abläufe im Körper durch Vibrationstraining und einem Streifzug durch die Physik liefert dieses Buch Tipps für die richtige Wahl der Platte und eine Vielzahl von Trainingsplänen für:

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Vibrationstraining – Infos vor dem Kauf

Geschrieben am 19. März 2013. Einsortiert unter: Trainingstipps | Schlagworte: , , , , , , , , |


Viele Anbieter dieser Geräte versprechen einen gut geformten Körper und das ohne etwas dafür tun zu müssen. Man stellt sich einfach auf die Vibrationsplatte, wechselt ab und an die Position und lässt die Maschine ihre Arbeit verrichten. Klingt einfach traumhaft, so leicht ist es aber in Wirklichkeit leider nicht. Bei richtiger Benutzung ist Vibrationstraining durchaus anstrengend und Ihr Körper wird Sie spüren lassen, dass Sie sich sportlich betätigt haben.

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Grundübung seitenalternierende Vibration

Geschrieben am 21. Dezember 2012. Einsortiert unter: Trainingstipps | Schlagworte: , , |


Bedeutung der seitenalternierenden Stimulation

Das Vibrationstraining greift mit der seitenalternierenden Stimulation die natürlichen Körperbewegungen auf. Als Zweibeiner verlagern wir ja abwechselnd das Körpergewicht auf ein Bein und eine Seite, und Schwingungen im ständigen seitenalternierenden Wechsel zwischen Spiel- und Standbein bilden die Grundmuster der Bewegung.

Galileo-Übung: Fußstellung Fersen hochStand auf dem Vorderfuss (Anheben der Fersen), Hüfte und Knie können in unterschiedlich gebeugter Position sein (je nach Trainingsziel). Je gestreckter Knie- und Hüftgelenke sind, umso mehr kommen die Schwingungen in Rumpf/Wirbelsäule.

 

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Grundübungen vertikale Vibrationplatte

Geschrieben am 25. November 2012. Einsortiert unter: Trainingstipps | Schlagworte: , , , , |


Übung 1 – Beine, unterer Rücken

Bild: eybl
Stellen Sie sich etwa Hüftbreit mit Blick nach vorne auf die Platte. Die Fersen anheben, leicht in die Knie gehen. Mit den Händen vorne abstützen. Achten Sie darauf, dass Ihr Rücken gerade ist. Nun das linke Bein anwinkeln. Durch das Hochstellen wird die Achillessehne der Waden enorm trainiert. Ebenso die Lendenmuskulatur und die Balance. Übung max. 2 Min. bei ca. 35 Hertz halten, dann Bein wechseln.

 

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Woher kommen Vibrationsplatten?

Geschrieben am 1. März 2012. Einsortiert unter: Trainingstipps |


Seit wann gibt es Vibrationstraining?

Die Wirkung der mechanischen Vibration wurde Ende des 19. Jahrhunderts entdeckt. Man stellte fest, dass Vibrationen körperlichen Schmerz lindern können und auch positive Effekte bei Parkinsonkranken hat. Im 20. Jahrhundert wurde das Phänomen wissenschaftlich untersucht, wobei vor allem der Einfluss der Vibration auf die Knochendichte im Mittelpunkt stand. Die Knochendichte und die Muskelkraft nimmt bei einem Aufenthalt im Weltraum stark ab. Daher bestand Bedarf an Therapien, die dieser Abnahme entgegenwirkten. Die Vibrationstherapie verhinderte nicht nur die Abnahme der Knochendichte, sondern erhöhte sie sogar.
Mitte des 20. Jahrhunderts stellte sich heraus, dass mechanische Vibrationen auch eine automatische Anspannung der Muskeln bewirken. In der ehemaligen UdSSR wurde dieses Prinzip angewendet, um die sportlichen Leistungen von Athleten zu verbessern. Wissenschaftler wie Nasarow und Issurin befassten sich in den siebziger Jahren mit dem Vibrationstraining und kamen zu dem Ergebnis, dass es die Muskelkraft, die Gelenkigkeit und die Regenerationsfähigkeit deutlich steigerte. Nach dem Fall des Eisernen Vorhangs gelangte die Vibrationstechnik in den Westen. Die verschiedensten Forscher stellten neue Untersuchungen an und entwickelten neue Trainingsformen. So entstand das Vibrationstraining wie wir es heute kennenErfolg der Vibrationsplatte Ausrüstung.

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Vibrationsplatten Training bei Kinderlähmung?

Geschrieben am 1. März 2012. Einsortiert unter: Trainingstipps |


Gibt es Erfahrungen mit Vibrationstraining bei Kinderlähmung?

Es gibt zwar noch keine umfassenden Studien dazu jedoch sind die bislang gemachten Erfahrungen mit Kinderlähmungspatienten durchweg positiv. Ein gezieltes Training sollte nur nach Absprache mit dem behandelnden Arzt erfolgen.

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Vibrationstraining bei Rücken- und Hüftproblemen

Geschrieben am 1. März 2012. Einsortiert unter: Trainingstipps |


Kann man schwacher Lendenmuskulatur (Bandscheiben Probleme) auf einer Vibrationsplatte trainieren?

Das Training auf der Plate ist nahezu für die gesamte Muskulatur ideal geeignet. Ein besonderer Effekt des Powertrainings ist die Kräftigung der schwer zu erreichenden Tiefenmuskulatur (Rücken und im Beckenbodenbereich).

Kann man mit einem Hüftimplantat auf der Vibrationsplatte trainieren?

Es gibt hierzu gute Erfahrungen mit dem Vibrationstraining – eine Absprache mit dem behandelnden Arzt ist allerdings unbedingt zu empfehlen. Die heutigen Implantate haben eine wesentlich bessere Verankerung, sodass die Gefahr der Lockerung gering ist. Mehr Information finden Sie unter http://vibrasport.wordpress.com/2011/11/25/vibrationstherapie-mit-implantaten-und-protesen/

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Vibrationsplatten Training bei Rheume, MS oder Osteoporose

Geschrieben am 1. März 2012. Einsortiert unter: Trainingstipps |


Wie empfehlenswert ist Vibrationstraining bei Rheuma?

Da sich das Knorpelgewebe überwiegend durch Druck- und Zug ernährt ist das Training auf der Plate bei Rheumaerkrankungen sehr effektiv. Es muss jedoch darauf geachtet werden, dass niemals während eines Rheuma Schubes auf der Plate trainiert wird.

Ist Vibrationstraining bei MS ratsam?

Beim Powertraining auf der Vibrationsplatte wirkt sich die Zwangssteuerung der Muskulatur positiv aus und kann zu einer starken koordinativen Verbesserung führen.

Wie wirkt Vibrationstraining bei Osteoporose?

Ein Training mit der Plate steigert nachweislich das Knochenwachstum und beugt dem Knochenmasseverlust (Osteoporose) vor.
Osteoporose Studie ETH

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Vibrationstraining nach Knieoperation und bei Arthrose

Geschrieben am 1. März 2012. Einsortiert unter: Trainingstipps |


Darf man nach einer Knieoperation Vibrationstraining machen?

Nach einer Arthroskopie am Knie wurden schnellere Heilerfolge mit dem Powertraining erzielt. Eine Absprache mit dem behandelnden Arzt ist empfehlenswert.

Hilft Vibrationstraining gegen Arthrose?

Die degenerative Gelenkerkrankung der Arthrose entsteht vorwiegend als Folge eines Mißverhältnisses zwischen Belastung, Beanspruchung und Belastbarkeit. In der Regel sind Arthrosen nicht heilbar. Therapie- und Trainingsziele sind v.a. in der Bekämpfung von führenden Symptomen (Schmerz, Schwellung, Bewegungseinschränkung) und wenn möglich in einer Hemmung des Voranschreitens der Erkrankung zu sehen. Hier müssen wohldosierte Bewegungsreize gewählt werden, die im Sinne einer Gewebeerhaltung zu positiven Anpassungsreizen im Knorpel- und Knochengewebe führen. Die aktivierte Arthrose mit ihrer entzündlich geprägten Symptomatik (Arthritis) erfordert vorübergehend Schonung und Entlastung (plus Eisanwendungen, entzündungshemmende Medikamente, schmerzlindernde Mittel). Hier sollten keine Power Plate Anwendungen erfolgen! Power Plate-Training bei nicht-aktivierter Arthrose: Die durch das Power Plate-Beschleunigungstraining ausgelöste Beanspruchung des Knorpels lässt sich nicht exakt vorhersagen.

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